• Praxis Dr. Atalay Facharzt für Plastische Chirurgie
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Brustimplantate bei Brustvergroesserung
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Vor einer Brustvergrößerung mit Implantaten muss genau abgeklärt werden, welcher Zugangsweg bei der Operation der am besten geeignete ist und welche Lage die Implantate haben sollen. Für den Zugang mittels einer 3 bis 4 cm langen Schnitt kommen die Unterbrustfalte, die Achselhöhle und in Ausnahmefällen der Brustwarzenhof zur Verfügung. Die gewählte Technik wird nach Form und Beschaffenheit der Brust sowie nach der Größe und der Art der Implantate entschieden. Der Chirurg hat dann je nach Brustform und den individuellen Wünschen der Patientin die Möglichkeit, die Implantate entweder über oder unter dem Brustmuskel zu platzieren.

Verschiedene Zugangsoptionen

Inframammärer Zugang in der Unterbrustfalte

Bei diesem Verfahren wird ein 3 bis 4 cm langer Schnitt in der Unterbrustfalte vorgenommen. Durch diesen Zugang kann das Implantat einfacher unter oder über dem Brustmuskel plaziert werden. Diese Technik ist weit verbreitet und gilt als überaus risikoarm. Zudem liegt die Narbe bei dieser Zugangsmethode genau in der Falte und ist später kaum sichtbar.

Axillärer Zugang in der Achselfalte

Bei der transaxillären Brustvergrößerung wird ein etwa 3 bis 4 cm langer Schnitt in der Achselfalte vorgenommen. Bei der endoskopisch-assistierten Brustvergrößerung führt der Chirurg ein Instrument mit verbauter Minikamera ins OP-Gebiet ein. Auf diese Weise kann er die Implantattasche genau vorbereiten und hiernach die abschliessende Blutungskontrolle vor dem Einführen der Implantate durchführen. Bei diesem Verfahren werden die Implantate meistens unter dem Muskel plaziert. Da sich der Schnitt in der Achselfalte befindet, ist die Narbe nach diesem Eingriff gut versteckt.

Periareolärer Zugang am Brustwarzenhof

Der periareoläre Zugang erfolgt über einen halbmondförmigen Schnitt um den Brustwarzenhof. Diese Methode findet wegen der bakteriellen Kontamination beim Einführen des Implantates durch das Drüsengewebe und somit der erhöhten Kapselfibroserate kaum mehr Anwendung und ist nur bei speziellen Fällen anzuwenden. Es handelt sich hierbei um eine verhältnismäßig schwierige Technik, die z.B. nach Entfernung des Drüsengewebes bei prophylaktischen Mastektomien verwendet werden kann. Eine submuskuläre Positionierung der Implantate durch diesen Zugang ist unpraktisch und für das Gewebe traumatisierend. Zudem eignet sich die periareoläre Methode eher für kleinere Implantate.

Welcher Zugang ist bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten am besten geeignet?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, weil die genaue Beschaffenheit der Brust und die Art der Implantate großen Einfluss auf die Wahl der Zugangstechnik haben können. Am häufigsten wird jedoch der Schnitt in der Unterbrustfalte verwendet. Diese Methode gilt als Standard bei Brustvergrößerungen und wird von den meisten Chirurgen sowie Patientinnen bevorzugt.

Welche Zugangstechnik hinterlässt die unauffälligsten Narben?

Jede Methode bei dem ein chirurgischer Schnitt durchgeführt wird, wird sicherlich eine Narbe hinterlassen. Auch die sehr oft propagierte transaxilläre Methode hinterlässt sichbare Narben, da die Narbenbildung auch individuell unterschiedlich abläuft. Die Lokalisation der Narbe in der Axelhöhle lässt diese lediglich schwieriger entdecken. Da die Narbe aber Gelenknah plaziert wird, kann es sogar bedingt durch die Spannung auf der Narbe zur Bildung breiteren und auffälligeren Narben kommen.

Wie erfolgt die Narbenpflege nach einer Brustvergrößerung?

In der Regel ist es an der Zeit, mit der Narbenpflege zu beginnen, wenn die Wundheilung abgeschlossen ist bzw. die Krusten sich abgelöst haben. Hierzu gehören sanfte Massagen und spezielle Narbensalben. Es ist die Aufgabe des Chirurgen die Vorgehensweise und Verhaltensregeln nach der OP festzulegen und hinsichtlich der Narbenpflege beratend tätig zu sein.

Die vollständige Abheilung der Narbe kann länger als ein Jahr dauern. Es ist wichtig, dass der Patient in diesem Zeitfenster die Wunde vor der direkten Sonnenstrahlung schützt und eine Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 50 oder höher benutzt.

Auch wenn alle Maßnahmen ergriffen werden und eine intensive Narbenpflege stattfindet, wird sich keine Narbe vollständig zurückbilden können. Die ausgefeilten Nahttechniken ermöglichen es jedoch, dass die entstehenden Narben für den Betrachter vor allem ab dem zweiten Jahr kaum sichtbar sind.

Welcher Zugang schont das Gewebe am meisten?

Das Gewebe wird am meisten geschont, wenn der Schnitt in der Unterbrustfalte vorgenommen wird. Somit hat der Chirurg eine direkte Sicht ins OP-Gebiet und bessere Kontrolle über die Blutung sowie bei der Platzierung der Implantate. Daher gilt diese Methode auch als Standardmethode und wird statistisch am häufigsten durchgeführt.

Welche ist die beste Lage des Implantats?

Nicht nur beim Zugang ergeben sich mehrere Möglichkeiten, auch für die Positionierung also die Lage der Implantate gibt es mehrere Optionen. Unterschieden wird die Platzierung unterhalb (submuskulär oder suppektoral) und oberhalb (subglandulär= unter dem Drüsengewebe) des Brustmuskels. Die aktuellsten Studien zeigen, dass die submuskuläre Lage im Vergleich zu der älteren subgländulären Technik mehrere Vorteile besitzt. So wird in der Juphora Clinic am meisten die submuskuläre Methode angewandt.

– Positionierung über dem Brustmuskel

Es gibt verschiedene Gründe, die für eine Positionierung der Implantate über dem Brustmuskel sprechen. Zum Beispiel ist das Gewebe über dem Muskel flexibler, weshalb ab einer gewissen Implantatgröße abhängig von den anatomischen Gegebenheiten der Patientin doch diese Lage bevorzugt wird. Die Entscheidung über die optimale Lage des Implantates soll im Beratungsgespräch mit dem Facharzt getroffen und die Vor- und Nachteile dieser Methode ausführlich besprochen werden.

– Positionierung unter dem Brustmuskel

Bei einer Platzierung unterhalb des Brustmuskels verdeckt dieser die Konturen der Implantate, so dass bei dieser Methode natürlichere Ergebnisse erzielt werden können. Zudem sind die Implantate schwieriger zu ertasten. Gerade bei schlanken Patientinnen stellt sich diese Methode oft als die bessere Wahl heraus, da fehlendes Unterhautfettgewebe eine Positionierung über dem Brustmuskel nicht gerade begünstigen würde. Dieses anspruchsvollere Verfahren wird leider nicht von allen Ärzten angeboten. Die niedrigere Kapselfibroserate und die natürlicheren Ergebnisse sprechen für diese Technik.

Welche Positionierung des Implantats ist optimal?

Wo die Implantate idealerweise positioniert werden sollten, ist eine Frage der individuellen Beschaffenheit der Brustanatomie der Patientin. Außerdem muss die Entscheidung von einem Facharzt gemeinsam mit der Patientin und entsprechend der persönlichen Wünschen und Vorstellungen getroffen werden.

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Wissenswertes über die modernen Brustimplantate

Brustvergrößerungen zählen zu den am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen auf der Welt. Die Beweggründe für die Entscheidung, sich das Brustvolumen vergrößern zu lassen, können ganz unterschiedlicher Natur sein. Was so gut wie alle Patientinnen gemeinsam haben, ist die Unzufriedenheit über das Aussehen der aktuellen Situation. Ein Makel, der sich mit dem Einsatz von Implantaten beheben lässt.

Verschiedene Implantatformen stehen bei Brustvergrößerungen zur Auswahl

Die richtige Wahl des Implantats kann nicht pauschal für alle Patientinnen getroffen werden. Wichtig sind bei der Entscheidung die Fragen nach der gewünschten Körbchengröße und Form der Brust, sowie die körperlichen/anatomischen Gegebenheiten der Patientin.

Gängige Formen von Brustimplantaten:

  • Runde Implantate

Der Einsatz von runden Implantaten ermöglicht eine Wölbung des oberen Brustbereiches, was an den Effekt von Push-up-BHs erinnert. Die Brust wirkt mit runden Implantaten, vor allem bei dünnen Patientinnen, zwar nicht besonders natürlich, dafür ist jedoch ein pralleres Dekolleté möglich.

  • Anatomische Implantate

Anatomische Implantate haben eine Tröpfchenform, bei der obere Bereich des Implantats weniger ausgefüllt ist als der untere. Auf diese Weise wirkt die Brust natürlich und für den Betrachter ist es kaum möglich festzustellen, dass eine Brustvergrößerung stattgefunden hat.

Welche Form von Brustimplantaten ist die bessere?

Welche Form für das Implantat gewählt werden sollte, ist eine Geschmacksfrage und muss von der Patientin selbst entschieden werden. Beide Varianten sind möglich und haben neben der unterschiedlichen Optik keine anderen Vor- oder Nachteile. Mittlerweile ist die neue Generation der anatomischen Implantate am meisten gefragt, da diese im Vergleich zu den runden Implantaten mehrere Vorteile haben und wegen der weichen Konsistenz sich natürlicher anfühlen.

Projektionstypen von Implantaten

Nicht nur die Form des Implantats, sondern auch die Projektion nimmt Einfluss auf die spätere Kontur der Brust. Unterschieden werden hier beispielsweise Moderate-Profile-Implantate, High-Profile-Implanate oder Extra-High-Profile-Implantate. Die genauen Bezeichnungen variieren jedoch je nach Hersteller. Mit Projektion gemeint ist die jeweilige Höhe des Implantats im Liegen, die meist in Zentimeter angegeben wird. Die anatomischen Gegebenheiten sowie die Wünsche der Patientin sind bei der Auswahl der optimalen Projektion entscheidend.

Die verschiedenen Materialien von Brustimplantaten

Heutzutage sind Implantate in der Regel mit einem Silikongel gefüllt. Eine Alternative hierzu wäre eine Kochsalzlösung, die jedoch nicht mehr häufig verwendet wird. Silikon eignet sich sehr gut als Füllung von Implantaten, da es eine recht hohe Bindungskraft und einen hohen Reinheitsgrad aufweist.

In der modernen Herstellung von Brustimplantaten wird in der Regel ein kohäsives Silikongel als Füllung verwendet. Die Hülle von Implantaten besteht meist aus doppelwandigen Silikon-Elastomeren mit glatter oder rauer Oberfläche. Laut aktuellen Studien sind leicht raue Oberflächen zu empfehlen, da das Risiko für eine Kapselverhärtung bei dieser Variante etwas kleiner ist.

Kohäsivitätsstufen von Brustimplantaten

Bei kohäsivem Silikongel werden verschiedene Kohäsivitätsstufen, also Festigkeitgrade. Unterschieden. Die meisten Hersteller geben diese Stufen auf einer Skala von 1 – 3 an, wobei 1 die niedrigste Festigkeit und 3 die höchste darstellt. Welche Kohäsivitätsstufe ein Implantat hat, wirkt sich auf sein späteres Verhalten in der Brust aus. Bei einer geringen Formfestigkeit sinkt die Brust weiter herab, was dem natürlichen Verhalten von Brüsten mehr entspricht. Ist die Kohäsivitätsstufe hoch, fühlt sich die Brust fester an und sie bleibt weiter oben. Dafür wirkt das Ergebnis jedoch auch weniger natürlich.

Sicherheit von Brustimplantaten

In Europa wird die Qualität mittels CE-Zertifizierung geischert. Inder EU gelten Brustimplantate seit 2003 als Hochrisikomedizinprodukte und werden daher einer strengen Prüfung unterzogen. Sie stehen damit auf einer Stufe mit Herzschrittmachern oder Herzklappen, so dass die Sicherheitskontrollen wirklich hoch sind. Bevor ein Hersteller seine Implantate mit dem CE-Zertifikat verkaufen darf, muss er die Sicherheit und Leistungsfähigkeit seiner Produkte nachweisen.

Nicht nur die Qualität des Implantats selbst wird dabei überprüft, sondern auch der gesamte Herstellungsprozess, die Verpackung und die Lagerung. Nur, wenn ein Produkt alle erforderlichen Anforderungen der EU erfüllt, wird es zur medizinischen Verwendung zugelassen. Für Hersteller aus der USA gilt stattdessen die Zertifizierung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, der Food and Drug Administration.

Implantatregister

Jeder Arzt, der mit Brustimplantaten agiert, ist dazu verpflichtet, auftretende Probleme und Komplikationen mit den Produkten an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weiterzuleiten. Dadurch wird gewährleistet, dass die eingesetzten Implantate stets den Qualitätsstandards genügen und den Produkten auch nachhaltig vertraut werden kann. Es gibt sogenannte Implantatregister mit Datenbanken, die alle Informationen zu möglichen Komplikationsursachen von verschiedenen Implantatprodukten aufführen, so dass Probleme schnell erkannt und behoben werden können.

Qualität von Implantaten

Minderwertige Implantate können eine Vielzahl an Komplikationen verursachen und machen oftmals einen schnellen Austausch notwendig. Daher gilt es, sich auch als Patient über die Hochwertigkeit der verwendeten Implantate zu informieren. Folgende Informationen sind dabei besonders wissenswert:

Sollten Implantate regelmäßig ausgetauscht werden?

Die neue Generation der Silikonimplantate sind zuverlässige Medizinprodukte, die Jahrzehnte im Körper bleiben können. Erst wenn Komplikationen auftreten oder das Ergebnis nicht mehr zufrieden stellt, kann über einen Austausch von Implantaten nachgedacht werden. Nichtsdestotrotz soll mit einem Implantatwechsel nach 20 Jahren gerechnet werden. Wurden aus irgendeinem Grund minderwertige Implantate eingesetzt, ist zur Vermeidung unnötiger gesundheitlicher Risiken ebenfalls ein Implantatwechsel zu empfehlen.

Selten kommt es im Zusammenhang mit Brustimplantaten zu einer Kapselfibrose, die schmerzhaft auf das Implantat drückt und dieses verformen kann. In diesem Fall wird ein Implantatwechsel sehr dringend, um eine Verschlimmerung der Beschwerden zu verhindern. Um das Risiko einer Kapselfibrose möglichst gering zu halten, ist ebenfalls auf einen hohen qualitativen Standard bei der Auswahl der Implantatoberfläche zu achten. Zu diesem wichtigen Thema beim Auswahl des richtigen Implantates wird der Facharzt Sie ausführlich beraten.

Woran erkenne ich ein hochwertiges Implantat?

Wichtige Qualitätsmerkmale bei Implantaten sind hohe Formstabilität sowie die hochwertige Verarbeitung der verwendeten Materialien. Damit ein Implantat in Deutschland zugelassen wird, muss es über eine CE-Zertifizierung verfügen. Damit es dieses bekommt, muss es der Qualitätsprüfung der EU-Richtlinie standhalten. Wenn ein Produkt den Anforderungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde genügt, bekommt es darüber hinaus auch die FDA-Zertifizierung.

In manchen Fällen verfügen Implantate noch über weitere Gütesiegel und zusätzliche Garantien, die die Qualität noch über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus sichern.

Welche Brustimplantate sind die besten?

Die Qualität von Implantaten lässt sich gut an den vorzuweisenden Zertifizierungen und Siegeln der Produkte einzelner Hersteller ausmachen. Wichtig ist hierbei vor allem eine CE- und FDA-Zertifizierung. Renommierte Marken mit den entsprechenden Qualitätssiegeln sind unter anderem Polytech, Mentor, Sebbin, Motiva, Eurosilicone.

Unabhängig der Qualität richtet sich die Frage nach dem besten Implantat ganz nach den individuellen Wünschen der Patientin sowie nach ihren körperlichen Gegebenheiten.

Wie viel kostet eine Brustvergrößerung?

Für die Kosten einer Brustvergrößerung ergibt sich eine gewisse Spanne. Im ersten Quartal 2021 lagen die ungefähren Kosten für eine Vergrößerung mit Implantat zwischen 4.500 und 7.000 €. Allerings bieten einzelne Praxen und Ärzte auch immer wieder Operationen zu Schnäppchenpreisen an, die deutlich unterhalb dieser Preisspanne liegen. Da hier jedoch möglicherweise mit günstigeren Implantaten und Materialien gearbeitet wird und die Betreuung vor und nach der Operation unbefriedend sein könnte, sollte die Entscheidung nach mehreren Beratungsgesprächen in verschiedenen Kliniken getroffen werden.

Die Kosten für einen Implantatwechsel liegt leicht höher bei durchschnittlich 5.500 €. Soll gleichzeitig mit der Brustvergrößerung eine Bruststraffung stattfinden, ist mit Preisen ab etwa 6.500 – 7.000 € zu rechnen.

Wann bezahlt die Krankenkasse meine Brustvergrößerung?

Die Krankenkasse übernimmt dann einen Teil der Kosten oder auch die gesamte Rechnung, wenn die Brustvergrößerung medizinisch begründet ist. Hierfür zählen keine ästhetischen Gründe, sondern nur solche, die glaubhaft erklären, dass der Eingriff auch medizinisch unabdingbar ist. Klassischer Weise wird die Operation beispielsweise dann übernommen, wenn z.B. eine angeborene signifikante Asymmetrie besteht oder die Brust nach einer Brustkrebstherapie rekonstruiert werden muss. Ein entsprechender Antrag, der die Gründe offenlegt, sollte im Vorfeld eingereicht werden.

Kommt eine Übernahme durch die Krankenkasse nicht infrage, obliegt die Finanzierung der Patientin selbst. In der Regel ist auch Ratenzahlung möglich. Sinnvoll ist ebenso der Abschluss einer Folgekostenversicherung.